Vita

 

1954
geboren in Dinklage, Niedersachsen
1975-80
Kunstschule Westend, Frankfurt | Freie Malerei, Zeichnung, Illustration
1977
erste Einzelausstellung
seit 1980
als freischaffender Künstler tätig | Gründung der „Gruppe Triptychon“
ab 1983
figürliche Arbeiten, Portraits, Stillleben, Interieurs | Mischtechniken auf Papier
1985
Arbeitsstipendium der Bezirksregierung Oldenburg
ab 1989
großformatige Aquarelle auf grundierter Jute
1989-91
Landschaften | Aquarelle, Zeichnungen und Aquarelle auf Jute| Südfrankreich, Toskana, Elba
1991-93
Zyklus „Kopfweiden“ | Pastellzeichnungen
1994
Grafikzyklus „Totenhaus“ nach den „Aufzeichnungen aus einem Totenhaus“ von Dostojewskij und der Janáček-Oper „aus einem Totenhaus“ | Zeichnungen | Radierungen
1996
Eröffnung des Graphischen Kabinetts im Landesmuseum Oldenburg mit einer Ausstellung des „Totenhaus“-Zyklus | Arbeitsaufenthalte in Paris und Kanarische Inseln
1997
wird der „Totenhaus“-Zyklus zu einer Neuinszenierung der Janáček-Oper an den städtischen Bühnen in Münster gezeigt | Einzelne Blätter auf der Graphiktriennale in Majdanek | Arbeitsaufenthalte in Paris und La Drôme | bemalte Assemblagen
2001
„Postkarte für Frankfurt“ | Assemblagen
2001-03
„Refugium“-Reihe – über 100 Arbeiten umfassender Bilderzyklus | Assemblagen, Aquarelle
2003-07
Kunstpause
2007
Refugium-Reihe fortgesetzt
seit 2007
„Bibliotheken-Projekt“ | Mixed Media auf Papier, Druckgrafik
seit 2019
Lehrauftrag an der HAWK Hildesheim
seit 2020
„Nach der Natur“ Mixed Media-Arbeiten auf Papier
„Frakturen“
„Rosenhang“

Bilder in öffentlichem Besitz

 

  • KUBAA, Aalen
  • Lindenau-Museum, Altenburg (Thüringen)
  • Universitäts- und Landes Bibliothek Darmstadt
  • Graphiksammlung „Mensch und Tod“, Universität Düsseldorf
  • Deutsche Bundesbank, Frankfurt
  • Frankfurter Sparkasse v. 1822
  • Hessischer Rundfunk, Frankfurt
  • Oberhessisches Museum, Gießen
  • Universitätsbibliothek Leuven, Belgien
  • Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
  • Emslandmuseum, Sögel
  • Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Weimar
  • Hochschul- und Landesbibliothek Rheinmain, Wiesbaden